betroffene-eltern.com
ACHTUNG!! Neuer Treffpunkt
Die betroffenen Eltern treffen sich jeden 1. Sonntag im Monat von 15:00 bis 19:00 Uhr.
Treffpunkt: Gaststätte "Sixties", Mariendorfer Damm 338, 12107 Berlin
Tel: 0176 491 789 90 (Montag bis Freitag nur am Vormittag)
Das System der "Freien Träger in Berlin" hat versagt. Mit den 408 Million Euro die sie 2010 vom Land Berlin bekommen haben helfen sie nicht den Menschen, sondern nur sich selber.
Tagesspiegel 22.08.2011 von Barbara Schönherr. hier
Liebe Betroffene und Interessierte.
Ich habe euch schon einmal gebeten Flyer zu verteilen, danke dafür. Es haben sich viele Betroffene hilfesuchend gemeldet.
Heute bitte ich euch noch einmal die beiliegenden Druckblätter zu verteilen. Ich habe sie in Briefkästen oder hinter die Scheibenwischer der Autos gesteckt.
Mit diesen Druckblättern hoffe ich auch andere nicht betroffene Personenkreise zu interessieren. Das Ziel ist, den Bürger aufgrund dieser aufgezwungenen Politik zum Nachfragen und Handeln anzuregen.
Liebe Grüße Viola Fechner
Entwurf - Vorsorgeverfügung hier
Achtung: Diese Verfügung muss im Original (keine Kopie) mit den Unterschriften aller Beteiligten, zuzüglich einer Kopie des Personalausweises der Betroffenen für den Notfall vorliegen.
Ein einheitlich zusammengefasstes Familiengesetzbuch gibt es in Deutschland nicht.
Es gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) "Buch 4 Familienrecht". - Mehr dazu hier
Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe -
Mehr dazu hier
Eine Livesendung vom 05.05.2011 zum Thema "Jugendamt und Kinderklau" mit betroffenen Eltern.
Watch live streaming video from kulturstudio at livestream.com
Entwurf - Schweigepflichtsentbindung hier
Risikoindikatoren Liste von Risikoindikatoren (...wenn sich Risiken ankündigen) die zu einem Kindesentzung führen können. hier
Berliner - Aufruf - Dringend
- Welche Eltern und Jugendliche wurden gezwungen, mit Freien Trägern zusammenzuarbeiten?
- Haben die Freien Träger das Elternrecht missachtet/übergangen?
- Ist den Jugendlichen während der Betreuung "Schlimmes" passiert?
- Wie war die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt/Freien Trägern?
- Haben die Jugendlichen während der Betreuung viele Fehlzeiten in der Schule angehäuft, einen Leistungszusammenbruch erlitten bis hin zum Schulabbruch?
Bitte um Rückmeldung an betroffene-eltern@gmx.de
Danke sehr. Viola Fechner
Berlin 28.01.2011
Rechtsanwältin Frau Annett Hein
In der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT aus Berlin-Wilmersdorf, erschien in der 4 KW 2011 ein Interview mit der Potsdamer Rechtsanwältin Frau Annett Hein bezüglich der Machenschaften des Jugendamtes in Deutschland.
Leider liegt uns zur Zeit kein Link zu diesem Artikel vor. Sorry
Das Buchprojekt von Frau Marie Luise Schellen: "Die Familie und ihre Zerstörer"

Auszug aus dem Beitrag: "Die niederschmetternde Erkenntnis in der Recherche ist, dass der Staat ein mächtiger Feind der Familie ist. Er besitzt die gesetzgebende und die ausführende Gewalt". ......zum Artikel > > www.freiewelt.net

ACHTUNG! Liebe Betroffene
Am 18.12.2010 um 14.00 Uhr sammeln wir uns in der Scheidemannstr. 1 (Bundestag/Pavillon)
Gemeinsam wollen wir eine Mahnwache zum Gedenken unserer entzogenen Kinder führen. Für eine zahlreiche Beteiligung werden sich unsere Kinder freuen. (Private Interviews/Fotos sind möglich)
Bis bald Viola Fechner + Betroffene Eltern
Interview mit Radio France International (RFI) im Februar 2010 - FR : Scandale ! Le JUGENDAMT spolie les ventres de jeunes filles deutsch-légal
Jugendamt stiehlt einer Mutter in der Klinik vier Stunden nach der Geburt das Baby!!! 31.05.2010 Marienhospital in Bottrop (NRW)
http://www.bild.de/BILD/news/2010/06/01/baby-nach-geburt/jugendamt-nimmt-mutter-neugeborenes-weg.html
In einer neunmonatigen Recherche deckte Reporter Jamie Doran im Auftrag des NDR und der BBC einen erschütternden Medizin-Skandal auf. Das "Jugendamt von New York" zwingt Kinder aus den ärmsten Bezirken der Stadt, an Arzneimittel-Versuchen teilzunehmen. Videos
Videos zu Viola Fechners Petition deutsch/english
Gespräch mit zwei in Obhut genommenen Kindern.
Betreff: TV-Sendungen betroffener Eltern .. .um alle TV Beiträge hier zeigen zu können, fehlen uns rechtliche Zusagen der TV Anstalten.
MDR "Unter uns" vom 05.03.2010
Heute-Journal am Freitag den 27.03.2010
Mona Lisa am Sonntag den 28.03.2010 um 18:00 Uhr.

*'JUGENDAMT' in Europe Conférence de presse – Press Conference*

JUGENDAMT in Europa
Willkürliche und diskriminierende Entscheidungen des deutschen JUGENDAMTS zwingen Eltern und Kinder aus der Bundesrepublik Deutschland zu flüchten. Die Sache 'Dr Marinella Colombo' ist für solche Diskrimierung beispielhaft. Zum Thema 'JUGENDAMT - Methoden und Techniken einer Familiengerichtbarkeit in Europa" möchten wir Sie zu einer Pressekonferenz einladen. Ort: Strasbourg, Europaparlament, Saal der Pressekonferenzen Zeit: Mittwoch, 10. März 2010, von 14:30 bis 15:00

In 9 more Languages: English - French - Italian - Polish - Spanish - Greak - Romanian - Turk - Arabic

An alle Mitbürger gerichtet
Sozialschwache Mitbürger haben das Recht auf kostenfreie Rechtsberatung, die sie beim zuständigem Amtsgericht beantragen können. (Muster)
"Deutschland hält sich nicht an die EU-Gesetze"
Manche Familien begleitet Sxxxxx bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg, dort haben in den letzten sechs Jahren zwei Familien recht bekommen. Sie erhielten Schadensersatz in Höhe von insgesamt 50.000 Euro, was allerdings nicht unbedingt dazu geführt hat, dass der deutsche Staat ihnen die Kinder zurückgegeben hat. (mehr)
"Es ist Wahnsinn, gegen das Jugendamt zu kämpfen"
Eltern, denen das Sorgerecht entzogen wurde, brauchen einen guten Anwalt. "Nach ein, zwei Jahren Kontaktsperre wollen dann auch die Kinder nicht mehr nach Hause zurück." (mehr)
"Lieber einmal zu viel als zu wenig gesorgt"
Zu Recht ist die Öffentlichkeit alarmiert, wenn Fälle von Kindesvernachlässigung oder gar Kindstötungen bekannt werden.
Oft stehen dann die Jugendämter mit am Pranger. Amtlicher Übereifer gegenüber Familien in prekären Situationen wird dagegen eher mit Schulterzucken quittiert:
(mehr)
Zeitungsbericht vom 09.01.2010 in der Berliner Zeitung

"Wir waren eine ganz normale Familie"
Viola Fechner aus Mariendorf kämpft um die Rückkehr ihrer 16 Jahre alten Tochter. Das Mädchen wurde im April 2008 vom Jugendamt in Obhut genommen. Die Mutter weiß nach eigenen Angaben bis heute nicht, warum. Jetzt hat sie eine Initiative gegründet. Viola Fechner sucht Gleichgesinnte und geht an die Öffentlichkeit. (zum Artikel)

An alle Steuerzahler:
Die Verfahrenskosten des Jugendamtes, Fremdunterbringung eines Kindes( ca. 4.200,-- monatl.), Gutachten(ca. 5.000,--), Verfahrenspfleger, Vormund und verschiedene Therapien, sowie die Prozesskostenhilfe für sozialschwache Eltern werden vom Steuerzahler finanziert.

Hier wollen wir die Erfahrungen der betroffenen Eltern bündeln und Familien informieren, stärken und schützen!


Alleinerziehende Mütter und Väter sind potenzielle Opfer in diesem System!
Da die Bindung zu einem Elternteil bereits fehlt, ist es ein Leichtes für Jugendamt/Betreuer die verbliebende Bezugsbindung zu stören.


Jugendamt

Gehen Sie nie allein zu einem Gesprächstermin ins Jugendamt. Bitten Sie eine Person Ihres Vertrauens um Begleitung. Diese Begleitung soll als Zeuge und Protokollant helfen. Die Sozialarbeiter besuchen regelmäßig Rhetorikkurse um ihr Vertrauen zu gewinnen. Seien Sie wachsam und zurückhaltend in Ihren Aussagen über Ihr Privatleben. Die Sozialarbeiter sammeln Informationen, die sie im Falle eines Sorgerechtverfahren gegen Sie verwenden. Einige Eltern empfehlen gleich zum 1. Gespräch mit Anwalt oder Mediator zu erscheinen, die Sie leider selbst finanzieren müssen. Denken Sie darüber nach. Ein Mediator kann Aufklärung schaffen und ist gleichzeitig ein Zeuge. Ein Anwalt kann Aufklärung schaffen und Ihre Rechte schützen.
Vielleicht bitten Sie die Frauenbeauftragte oder den zuständigen Gleichstellungsbeauftragten Sie zu einem der Gesprächstermine ins Jugendamt zu begleiten.
Fordern Sie sofortigen Kontakt mit Ihrem Kind, damit keine Entfremdung stattfindet. Sollten die Sozialarbeiter/Betreuer den Kontakt verweigern bzw. behaupten, dass Ihr Kind sie nicht sehen will, dann sollten Sie vorbereitet sein und eine Alternativ-Person benennen, die den Kontakt zu Ihrem Kind aufnimmt und in Ihrem Interesse handelt. Lassen Sie sich nicht hinhalten mit der Aussage, dass Ihr Kind erst einmal Ruhe braucht.
Je länger der 1. Kontakt dauert, desto schneller werden die Familienbindungen durch die Beeinflussung der Betreuer durchtrennt. Sie haben ein Elternrecht, Recht auf Erziehung, Recht auf Beratung und Hilfe, Recht auf Unversehrtheit, Recht auf Familienzusammenführung. Sie haben ein Mitspracherecht bei der Unterbringung Ihres Kindes.
Wir beobachten, dass das Jugendamt in gerichtlichen Verfahren oft sehr kurzfristig Stellungnahmen per FAX an das Gericht sendet, und Ihr Anwalt keine Zeit mehr hat eine Gegendarstellung einzureichen. Sie sind dann gezwungen sich vor Gericht zu erklären, was oft negativ für sie ausfällt. Hier besteht die Möglichkeit, aufgrund der verspäteten Stellungnahme, einen Gerichtstermin zu verschieben.(per FAX) Dies ist dem Jugendamt bewusst, sodass eine weitere Zeitverzögerung absichtlich provoziert wird.

Wir bitten familienorientierte Sozialdienstmitarbeiter der Jugendämter und Betreuer gegen ihre machtmissbrauchenden und korrupten Kollegen gerne auch anonyme Strafanzeige wegen "Falschen Tatsachenvortrag"zu stellen. Wir möchten an den Artikel 3 im Grundgesetz erinnern:
"Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich."


Wir erinnern hier auch an das Leid der Familie Holzinger, deren Kinder dem Machtmissbrauch und der Willkür des Jugendamtes noch immer hilflos ausgesetzt sind. Wir gedenken an unseren verstorbenen Torwart Robert Enke, dem die Macht und Willkür der Jugendämter bekannt waren.

Betroffene Eltern hoffen aus tiefsten Herzen, dass die machtmissbrauchenden Sozialdienstarbeiter und ihre Helfer eines Tages selbst Opfer ihrer eigenen Machenschaften werden.

Kindergeld/Unterhalt
Sobald Ihr Kind fremduntergebracht ist, werden Sie gezwungen das Kindergeld und den Kindesunterhalt an das Jugendamt zu überweisen. Unverzüglich wird Ihr Einkommen geprüft und Sie müssen ggf. zusätzlich Unterhalt an das Jugendamt zahlen. Ihre Lebenssituation wird sich dramatisch ändern.
Die Einrichtung bekommt für die Betreuung eines Kindes monatl. ca. 4.200,--€ .
Ein 14-jähriges Kind erhält dort ein monatl. Taschengeld von 80,--€ (Davon träumt eine HarzIV Mutter nur)
Eine arbeitslose Mutter
erhält für ein Kind einen Satz von 208,--€ monatl.(für Essen,Trinken,Schule, Kleidung,Spielsachen,Ausflüge)

Fremdunterbringung
Gehen Sie grundsätzlich davon aus, dass Pflegefamilien, Kinderheime und andere Einrichtungen die Unterbringung Ihres Kindes als potenzielle Einnahmequelle sehen. Ihr Kind hilft den Pflegeeltern/Betreuern/Einrichtung zu einem festen monatlichen Gehalt. Aus Erfahrung wissen wir, dass von Müttern und Vätern nach und nach ein Feindbild aufgebaut wird um die Kinder zu verunsichern und zu entfremden. Zwischen Jugendamt und Fremdunterbringung bestehen oft jahrelange Verbindungen, möglicherweise auch private Kontakte.
Ich habe eine Pflegemutter, die zwei Kinder in Langzeitpflege betreut, befragt: "Was wäre, wenn die beiden Mädchen morgen zu ihren Herkunftsfamilien zurückkehrten?" Pflegemutter: "Dann könnte ich mein Haus nicht mehr abzahlen.....na und, dann gehe ich zum Jugendamt und hole mir zwei neue."


Wir gehen davon aus, dass jede Trennung zwischen Mutter(Vater) und Kind ein Trauma auslöst. Während diesem Trennungstraumas wird Ihr Kind von Fremden betreut, ob es will oder nicht! Die seelischen Schäden, die Ihr Kind in dieser Zeit erfährt, können wir nur erahnen.

Hilfeplanung
Es gibt Ausführungsvorschriften(AV) zur Hilfeplanung, die sehr gut sind, wenn sich das Jugendamt/Betreuer daran halten würden. Verweisen Sie an die Vorschriften und fordern Sie die strukturierte Einhaltung unter Vorlage der AV. Eine Hilfeplanung laut Vorschriften ist sehr zeitaufwendig, was die Sozialarbeiter vermeiden wollen. Auch hier brauchen sie einen Zeugen zur Umsetzung. Unterschreiben Sie diesen Hilfeplan erst wenn Ihnen eine koplette Kopie zur Mitnahme vorliegt, damit das Jugendamt keine Angaben nachtragen kann.

Therapeuten/Psychologen/Ärzte
Suchen sie sich selbst einen !!! Bestehen Sie darauf !!!
Aus Erfahrung wissen wir, dass Therapeuten/Psychologen/Ärzte oft langjährig mit Einrichtungen und Jugendamt bekannt sind und parteiisch handeln. Sobald Ihr Kind 16 Jahre alt ist, bekommen Sie keine ärztliche Auskunft mehr. Oben genannte werden die Kinder daran erinnern und gegen Sie aufbringen bzw. Ihnen keine Auskunft mehr geben.

Medikamente (Missbrauch)
Eltern berichten, dass ihr Kind wahrscheinlich mit Psychopharmaka ruhig gestellt wird bzw., dass sich ihr Kind völlig verändert verhält. Psychopharmaka ist ca. 3 Tage nach Einnahme nachweisbar. Solange Sie das Sorgerecht haben, können Sie zur Krankenkasse gehen und den Verdacht auf Medikamenten-Missbrauch der Einrichtung äußern und beantragen Sie für das letzte Geschäftsjahr die in Anspruch genommenen Leistungen in Form einer Patietenanfrage gemäß § 305 SGB V.
Sobald Ihr Kind 14 Jahre alt ist, wird die Krankenkasse Ihnen ggü. keine Auskunft mehr erteilen.
Sollte sich der Verdacht auf Medikamenten-Missbrauch bestätigen, schicken Sie eine Strafanzeige gegen die Einrichtung, die Betreuer und das Jugendamt wegen vorsetzlicher Körperverletzung an:
Staatsanwaltschaft Berlin
Turmstraße 91
1
0559 Berlin-Tiergarten
Tel.: 9014 - 0

Familiengericht
Gerichtstermine werden vom Jugendamt beantragt, um ein Zeitfenster von ca. 4 Monaten zu erlangen. In dieser Zeit wird Ihr Kind weiterhin fremdbestimmt und systematisch entzogen.
Um Ihre Aufregung vor diesem Termin zu nehmen empfehlen wir:
Gehen Sie vorab zum Gerichtsgebäude, gehen Sie hinein und fragen Sie, ob Sie sich einen Gerichtssaal ansehen dürfen, oder schauen sich im Internet einen Gerichtssaal an. Einige Eltern waren von diesem Gebäude/Saal/Richter schon vorher sehr eingeschüchtert und während der Verhandlung nicht ganz bei der Sache.....holen sie tief Luft!!
Sie müssen gut vorbereitet sein. Ihr Anwalt bekommt wahrscheinlich nur Prozesskostenhilfe und bringt sich dementsprechend ein. Aus Erfahrung wissen wir, dass Anwälte oft überfordert sind und eher wenig sagen. Machen Sie sich vorab Stichunkte zu Paragraphen und Fragen, die sie unbedingt stellen wollen. Verlassen Sie sich nicht auf Ihren Anwalt. Erkundigen Sie sich vorab über mögliche Hilfen, die sie vor Gericht einfordern können. Denken Sie immer daran, es geht um die Zukunft Ihres Kindes!
Sollte das Jugendamt einseitig handeln, dann erwähnen sie das und argumentieren Sie damit, dass das keinem professionellen Handeln entspricht. Denken sie daran, dass sich das Jugendamt nicht an die Empfehlungen der Richter halten muss, das heißt, dass das Jugendamt nach dem Gerichtstermin weiterhin machen kann was es will. Erklären sie dem Richter Ihre Ausweglosigkeit. Sagen Sie das ganz klar vor Gericht und fordern Sie den Richter auf, klare Entscheidungen zu treffen z.B. einen festgelegten Umgang ohne Verweigerung mit einem Mediator. Beantragen Sie den Einbezug eines Mediators oder Schlichters, den sie sich selber suchen. Bitten Sie den Richter um Einbezug von Zeugen die Sie und Ihr Kind Jahre länger kennen, als die Sozialarbeiter/Betreuer/Gutachter. Bitten Sie um einen neuen Termin mit Zeugen und begründen sie diese Bitte mit Ihren Ängsten vor Entfremdung und Zerstörung der Familie. Fragen Sie den Richter nach der Verhältnismäßigkeit. Bitten Sie um sinnvolle Familienunterstützung statt Kindesentzug.

Gutachter
Wenn ein Sorgerechtsgutachten erstellt werden soll, dann ist das übel. Die Gutachter sind ebenfalls langjährig bekannt. Sie werden vom Gericht bestellt. Auch hier können wir mit Bestimmtheit sagen, dass Gutachter parteiisch handeln. Verweigern Sie höflich aber bestimmt einen Persönlichkeitstest indem Sie 200 Fragen ankreuzen müssen. Da diese Fragebögen oft Fangfragen beinhalten, könnte das eher nachteilig gegen Sie ausgelegt werden. Fragen Sie, ob der Gutachter der Unternehmer-Kette GWG (siehe Info-Blatt) angehört. Lehnen Sie diesen Gutachter ab, da es über dieses Unternehmer-System unseriöse Berichte gibt. Ein Gutachter soll Ihre Erziehungsfähigkeit feststellen und informiert sich nur über die aktuelle Konfliktsituation, also eine einseitige Begutachtung. Vielleicht bitten Sie Personen, die Sie gut kennen um eine schriftliche Beurteilung (Arbeitgeber/Nachbarn/Freunde/Lehrer/Kinderarzt...). Nehmen Sie diese Beurteilungen mit zum Gericht und beantragen Sie beim Richter die Einbeziehung der Beurteilung in das Gutachten. Die Gutachter bekommen auch Einblick in Daten vom Jugendamt und vom Gericht. Es werden merkwürdige Diagnosen gestellt, wie z.B. , dass Sie nazistische Neigungen haben, oder einen Peter- Pan-Komplex. Weil Sie alleinerziehend sind wird Ihnen eine Beziehungsstörung nachgewiesen.....Vielleicht können Sie sich einen eigenen Gutachter suchen. Versuchen Sie Ihr Glück, denn es geht hier um Sie. Ein Gutachten entscheidet über den Verbleib oder den Entzug des Sorgerechtes. Ein Gutachten ist nur mit einem Gegengutachten zu widerlegen.Beantragen Sie vor Gericht eine Begutachtung mit einer Tonbandaufzeichnung für die Beweisführung.

Verfahrenspfleger
Verfahrenspfleger werden vom Gericht eingesetzt um die Interessen des Kindes zu vertreten. Sie arbeiten mit dem Jugendamt eng zusammen, da sie sozusagen Kollegen sind. Die Verfahrenspflegerin Frau M. aus Tempelhof ist Sozialpädagogin. Sie war früher im Jugendamt tätig, also werden sie hier auch keine Hilfe erfahren. Sollte Ihre zuständige Verfahrenspflegerin einseitig handeln, dann lehnen sie diese ab....versuchen Sie es.
Denken Sie immer daran, es geht um Ihre Familie.

Vormund
Dann haben Sie Ihr Sorgerecht verloren......das tut uns sehr leid.
Ein Vormund wird vom Jugendamt gestellt. Fragen sie doch mal den Richter, wie viele Kinder ein Vormund verwalten darf, um dem Kind auch gerecht zu werden. Fragen Sie Ihren Vormund danach. Sobald der Vormund Frau K.oder Herr D. das Sorgerecht hat, wird sie/er Ihnen gegenüber wie ein Feldwebel auftreten. Sie ist unhöflich und bestimmt und erklärt Ihnen deutlich, dass Sie jetzt nichts mehr zu sagen haben. Sie wird Ihren Verlust und Ihre Gefühle mit den Füßen treten. Damit Ihr Schmerz und die Demütigung nicht zu schlimm wird, gehen Sie immer mit Begleitung zu diesen machtmissbrauchenden Personen. Diese Haltung erinnert uns an Stasi-Methoden!
Mündliche Absprachen zwischen Ihnen und dem Vormund werden oft nicht eingehalten, also besser schriftlich festhalten. Drängen sie schriftlich und mündlich auf Kontakte mit Ihrem Kind.
Ehemalige Mündel äußerten sich negativ über diesen Vormund, da sie nicht gefördert wurden oder keine ausreichende Gesundheitsvorsorge bekamen. Frau K. verwechselt oft die Familien untereinander, da sie mit angrenzender Wahrscheinlichkeit zu viele Minderjährige verwaltet.

Wer prüft hier???

Zögern Sie zu keinem Zeitpunkt sich über die Vorgehensweise der o.a. Personen oder Einrichtungen schriftlich zu beschweren!
Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen. Danke sehr.

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